Die Turn-Abteilung stellt sich vor

Wenn die Kleinsten turnen wollen

Jeden Donnerstag ist von 15.30 bis 16.30 Uhr in der Turnhalle „Am Ostenberg“ Kinderturnen für die Kinder von 2 bis 4 Jahren unter der Leitung von Karin Bathen und Marietheres Eßfeld. Die Mamas oder Papas dürfen auch an der Stunde teilnehmen, um den Kindern Hilfestellung zu geben und um sich selbst auch etwas sportlich zu betätigen.

Zu Beginn der Stunde werden erst ein paar Runden bei netter Musik durch die Halle gelaufen, um sich aufzuwärmen. Zwischendurch werden dann z. B. mit Kegeln oder Bällen kleine Koordinationsspiele durchgeführt. Es soll z. B. versucht werden, den Ball mit der Nasenspitze zu berühren, ohne ihn natürlich vom Boden hoch zu nehmen. Manchmal werden auch Bänder verteilt, über die dann drüber balanciert werden muss. Alles gar nicht so leicht, wenn man ja eigentlich gerade erst laufen gelernt hat. Aber die Kinder sind hoch motiviert und eifrig bei der Sache. Anschließend wird ein Parcours aufgebaut. Da sollen die Kinder dann z. B. über eine Sprossenleiter laufen, auf Böcke klettern, über Balken balancieren und mutig von hohen Kästen auf dicke Matten springen. Manchmal kommt auch die Schaukel zum Einsatz. Da dürfen sich die Kleinen dann dran hängen und versuchen, Kegel um zu treten oder Bälle weg zu schießen. An manchen Tagen wird auch das bunte Schwungtuch zum Tunnel umfunktioniert. Das Tuch wird über die Stangen vom Stufenbarren gehangen und die kleinen Mäuse müssen mutig drunter her laufen.

Zum Guten Schluss wird dann fix alles wieder aufgeräumt und in der Mitte der Halle ein Kreis gebildet. Dort werden dann erst einige Fingerspiele gemacht, wie z. B. die 10-kleinen-Zappelmänner oder das lustige Spiel mit den Erbsen, die auf die Straße kullern.

Abschließend wird dann noch das traditionelle Schlusslied „Alle Leut', alle Leut' geh'n jetzt nach Haus'“ gesungen.

Seit Januar 2006 findet das Kinderturnen wieder unter der Leitung von Marietheres Essfeld statt.

Immer im richtigen Kurs beim TuS Gesundheitsangebot!


„Ich müsste ja auch mal was machen. Ich hab's so im Kreuz.” Liebe Antisportler, Zögerer und Zauderer - überlegt es euch dreimal, diesen Satz in Gegenwart unserer Übungsleiterin Barbara Hensel zu äußern. Denn eines kann ich euch garantieren. Ab diesem Zeitpunkt habt ihr keine ruhige Minute mehr. Denn Barbara wird euch allen erklären, wie diese Rückenschmerzen zu beseitigen sind. Anmelden zur Fitness- und Wirbelsäulengymnastik, ab auf die Matte und spätestens nach dem ersten Kurs sind die Rückenschmerzen verschwunden. Dass "alte Hasen" aus der Hensel Truppe dann schon einmal zugeben, dass nach den ersten Abenden zwar eine Verbesserung der Rückenprobleme eintritt, dafür aber an diversen Stellen der Muskelkater auf sich aufmerksam macht, darüber wird nur hinter vorgehaltener Hand berichtet. Und dennoch kann sich der TuS Velmede-Bestwig nicht vor Anmeldungen retten. Locker könnte der Verein einen weiteren Kurs einrichten.

Wenn denn unsere viel gefragte Übungsleiterin noch mehr Zeit investieren könnte. Aber - und da hat Barbara Hensel zweifellos Recht: Nicht die Quantität zählt sondern die Qualität. Wichtiger ist für Barbara Hensel (und auch für den TUS Velmede-Bestwig), dass dieses Angebot bei den Kursteilnehmern ankommt und dass diese zufrieden sind. Der Verfasser dieses Artikels gibt es ja zu: Als vor zehn Jahren der Vereinsvorsitzende Josef Gerold von einer interessierten Person gesprochen hat, die unbedingt Wirbelsäulengymnastik machen wollte, war der erste Gedanke: Schon wieder eine, die sich auf Kosten des Vereins ausbilden lässt und dann zu einem Bildungsträger abwandert, der besser zahlt! Gott sei Dank hat sich der Vorsitzende gegenüber seinem Geschäftsführer durchgesetzt und Barbara Hensel für die Übungsleiterfortbildung angemeldet. Barbara erhielt dann unter der Regie von Fifi Bathe den letzten Schliff und wurde so Übungsleiterin Breitensport. Viele weitere Spezialausbildungen folgten. Dazu zählt sicherlich ihre letzte Ausbildung, die der Verein bisher noch nicht nutzen konnte. Als einzige Übungsleiterin verfügt Barbara Hensel über eine Ausbildung als DTB - Rückenschulleiterin. Neben den drei ständig stattfindenden Kursangeboten Fitness- und Wirbelsäulengymnastik gehört Barbara Hensel zu einer der beiden Gründungsmütter unseres Angebotes "Fünfzig plus im TUS". Edeltraud Sauerwald, die später durch die jetzige Übungsleiterin Ulrike Proksch abgelöst wurde und Barbara Hensel betreuten ab 1996 eine Gruppe älterer Sportlerinnen und Sportler mit einem altersgerechten Sportangebot. Auf die guten Kontakte von Barbara Hensel ist es zurückzuführen, dass die Heimleitung des Christoforus Hauses in Velmede Räume zur Verfügung stellte. Bis heute ist der TuS zu Gast in diesem Haus und führt dort die Kurse "Fünfzig plus im TUS" durch. Wenn heute aus beiden Kursangeboten die Rückmeldung an die Vereinsführung erfolgt "wir sind hoch zufrieden mit den Angeboten", so ist das sicherlich auf die engagierten Übungsleiterinnen zurückzuführen.

Nach zehn bzw. fünf Jahren TuS Engagement in Sachen Gesundheit ist es an der Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. 1992 entschloss sich der Verein, die Sparte Gesundheit, die bis dato durch die Herzsportgruppe vertreten war, um ein zweites Standbein zu erweitern. Keiner konnte zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass das Angebot "Fitness- und Wirbelsäulengymnastik" zu einem zehnjährigen Dauerbrenner werden sollte. Das Anliegen der Vereinsführung war, ein unregelmäßiges Kursangebot zu bieten. Mit der frisch ausgebildeten Barbara Hensel verfügte der Verein dann Ende 1992 über eine geeignete Übungsleiterin. Im Januar 1993 startete der TUS dann das Unternehmen Wirbelsäulengymnastik mit 23 Teilnehmern in der Turnhalle am Ostenberg in Velmede. Schnell sprach es sich herum, was sich in der Ostenberghalle tat. Endlich ein Angebot des Vereins, das nicht die Vereinsmitgliedschaft voraussetzte. Schon nach zwei Kurssequenzen wurde innerhalb von sechs Monaten ein zusätzlicher Kurs eingerichtet. Nach 18 Monaten war das Interesse so groß, dass ein weiterer Kurs folgte. Die fehlende Sportanlage machte erfinderisch. Weil alle Turnhallen belegt waren, wurde der erste Kurs im Jugendraum des Sportheimes in Bestwig durchgeführt. Nachdem die Dreifachturnhalle in Bestwig langjährige Heimat der Gesundheitssportler war, wechselte der Verein nochmals die Übungsstätte. Heute trifft sich die Hensel Truppe im Gymnastikraum des Bestwiger Bergklosters. Mittlerweile besuchen ca. 120 Teilnehmer die drei ständigen Kursangebote. Drittes Standbein der Gesundheitssparte ist ein spezielles Angebot, welches sich an die älteren Menschen des Doppelortes richtet. Unter dem Motto 50 plus im TUS treffen sich Montags unter der Regie von Ulrike Proksch und Barbara Hensel ältere Menschen ab dem 65 Lebensjahr, die ein auf das Alter der Teilnehmer abgestimmtes Sportangebot erhalten. Mit einer gewissen Skepsis wagte sich der TUS 1997 zusammen mit der AOK Hochsauerland an dieses Projekt. Von Anfang an legte der Verein Wert auf höchste Qualität. Die vom Deutschen Turnerbund herausgegebenen Kriterien an ein Angebot "Sport der Älteren" sollten von vornherein erfüllt werden. Hierzu gehörte in erster Linie eine Spezialausbildung der Übungsleiterinnen. Nachdem mit Edeltraud Sauerwald und Barbara Hensel zwei Übungsleiterinnen ausgebildet wurden, startete der Verein mit einem Schnuppernachmittag im Christoforus Haus. Aus diesem Tag gab es dann so viele Anmeldungen, dass gleich zwei Kurse eingerichtet werden konnten, die auch heute noch bestehen. Mit einem hohem finanziellen Aufwand wurden speziell für dieses Sportangebot Geräte und Mobiliar angeschafft. All dieses war neben den qualifizierten Übungsleiterinnen Garant dafür, dass die Teilnehmer auch heute noch mit diesem Angebot hoch zufrieden sind.

Mit diesen Angeboten ist der TUS im Bereich Gesundheitssport sicherlich gut bestückt. Allerdings ist da ja noch eine Übungsleiterin mit einer Ausbildung als Rückenschullehrerin. Wenn dann Barbara Hensel noch Zeit für eine weitere Trainingseinheit findet, könnte eine Rückenschule das nächste Angebot des Vereins im Bereich des Gesundheitssport sein.

Turnabteilung für gute Arbeit belohnt:
Qualitätssiegel für TUS Angebote

Für herausragende Leistungen im Gesundheitssport und qualifizierte Vermittlung gesundheitsfördernder Bewegungsangebote" - so der offizielle Text des Deutschen Turnerbundes - wurden 2001 zwei Angebote der Turnabteilung zertifiziert. Eigentlich hat nicht der Verein diese Auszeichnung erhalten sondern die Übungsleiterinnen, die dieses Sportangebot betreuen. An das Zertifikat "Pluspunkt Gesundheit", das Gütesiegel des Deutschen Turnerbundes, sind bestimmte Voraussetzungen gebunden. So sind zunächst inhaltliche Qualitätsanforderungen wie die Zielrichtung des Sport-angebotes auf die Verbesserung und Stabilisierung der Belastbarkeit des Herz-Kreislaufsystems, Aufbau sportmotorischer Fähigkeiten wie Kraft., Kraftdauer, Beweglichkeit und Koordination, Aufbau einer positiven Beziehung zum eigenen Körper oder Förderung der Entspannungsfähigkeit und schaffen eines psychischen Ausgleichs zu erfüllen. Im Mittelpunkt aber steht die Übungsleiterin, die einen hohen Standard erfüllen muss. Denn sie beeinflusst direkt das Übungsgeschehen. Die Übungsleiterin muss über eine gültige Übungsleiterlizenz und über eine gesundheitsspezifische Ausbildung verfügen. Diese Voraussetzungen liegen bei unseren beiden Übungsleiterinnen Bärbel Hofius, die neben ihrem Sportstudium auch über eine Spezialausbildung als Herzsport-Übungsleiterin verfügt und bei Barbara Hensel, die eine gültige Übungsleiterausbildung und diverse Zusatzausbildungen (u.a. Rückenschulleiterin) hat, vor. Der TUS Velmede-Bestwig bietet seit Jahrzehnten ein überdurchschnittlich gutes Angebot im Bereich Gesundheitssport. Das ist jedoch außerhalb der Sportgruppen kaum jemanden bekannt.

Wir denken, dass das Gesundheitssiegel auch nach außen verdeutlicht, welches qualitativ hochwertige Angebot der Verein unterbreitet. Das Gesundheitssiegel ist aber auch ein Hinweis, für alle, die auf der Suche nach einem gesundheitsorientierten Angebot sind. Wir wissen, dass dieses Siegel den Verein zur besonderen Sorgfalt und Sensibilität im Umgang mit den zu betreuenden Menschen verpflichtet. Aber der Anstieg der Herz-Kreislauf Erkrankungen und der Rückenleiden hat den TuS Velmede-Bestwig veranlasst, sein Angebot in diesen Bereichen auszubauen und ein besonderes Augenmerk auf die Qualität seiner Übungsleiterinnen zu richten. Bewegung im aus-reichenden Maße, vielseitige und vollwertige Ernährung und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung sind von großer Bedeutung für die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden. "Arbeit an der eigenen Gesundheit" ist so nicht eine anstrengende Pflichterfüllung, sondern soll der aktiven, selbst bestimmten Lebensführung dienen. Das Image von Gesundheit hat sich grundlegend geändert. Gesundheit ist in der Werteskala der Menschen gestiegen, Gesundheitsförderung heißt auch Fitness und Aktivität. Gesundheit, Wohlbefinden, Fitness, das sind zentrale Bezugspunkte des Lebens in unserer Gesellschaft. Dieses "neue" Gesundheitsbewusstsein hat - verbunden mit geänderten Wertvorstellungen der Menschen - auch zu veränderten Bedürfnisstrukturen der sporttreibenden Menschen geführt. Immer mehr Menschen wollen nicht mehr die traditionellen Sportarten Geräteturnen oder Leichtathletik betreiben, sondern wünschen sportübergreifende Angebote im Freizeit- und Gesundheitssport.

Wir passen unser Sportangebot den Bedürfnissen der Menschen an. Dazu gehört dann auch vor allem der Bereich Gesundheitssport. Mit der Verleihung des Gütesiegels "Pluspunkt Gesundheit" des Deutschen Turnerbundes hat der Verein ein Zertifikat erhalten, dass uns zeigt: Die Richtung stimmt. Aber dieses Gütesiegel verpflichtet den TUS Velmede-Bestwig ständig sein Angebot zu überprüfen und dafür zu sorgen, dass der derzeitige Standart gehalten wird.

Herzis feiern Jubiläum

Am 4. Februar 1991 erreichte viele Herzkranke Velmeder und Bestwiger ein Schreiben der AOK Hochsauerland. Mit diesem Schreiben erfolgte eine Einladung in den Gasthof Sauerwald. Denn die AOK wollte mit den Gästen besprechen, was in einer Herzsportgruppe gemacht wird, wann und wo die Stunden stattfinden, wie die Stunden ablaufen und welche organisatorischen Fragen auftreten. Dieses Schreiben war die Geburtsstunde der Herzsportgruppe des TuS Velmede-Bestwig. Vorangegangen war die Bitte der AOK Hochsauerland an die Gemeinde Bestwig, sich um die Einrichtung einer solchen Herzsportgruppe zu bemühen. Der TuS Velmede-Bestwig erklärte sich bereit, diese Gruppe zu unterstützen. Mit Sabine Keller, einer Sportlehrerin der Realschule Bestwig, wurde eine Übungsleiterin gefunden, die die Sonderausbildung zur Herzsportlehrerin absolvierte. Als sich auch die ortsansässigen Ärzte zur abwechselnden Betreuung der Herzsportgruppe bereit erklärten, konnte die Gruppe gegründet werden. Die Resonanz auf den Informationsabend im Gasthof Sauerwald war so groß, dass sich der Verein um die sofortige Einrichtung der Gruppe bemühte. Am 20.03.1991 erhielt der Verein ein Schreiben des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen. Offiziell wurde die Anerkennung als Herzsportgruppe ausgesprochen. Die formellen Voraussetzungen waren also erfüllt, Ärzte und Übungsleiterin vorhanden. Was fehlte, war eine Notfallausrüstung. Aber auch hier konnte auf Vermittlung der AOK Hochsauerland eine Lösung gefunden werden. Der Kneipp Verein Brilon verfügte über ein entsprechendes Gerät. Zunächst wurde dieses dem Verein kostenlos zur Verfügung gestellt.

Später, als die Herzsportgruppe fester Bestandteil des Sportangebotes war, wurde die Notausfallausrüstung dem Kneipp Verein abgekauft. Am ersten Trainingsabend im April 1991 konnte die Übungsleiterin Sabine Keller und der betreuende Arzt Dr. Hegemann 15 "Herzis" begrüßen. Am ersten Trainingsabend nahmen teil: W. Berndt, H. Bodenhausen, E. Brandes, P. Dolle, W. Dünschede, Th. Eilinghoff (zunächst Herzsportgruppe Olsberg) ,H. Fritsch, R. Kaiser, A. Liese, J. Liese, Th. Oberstenfeld, K. Pankoke, L. Petera, F. Prescher, K. Salomon und H. U. Sonntag. Von diesen Gründungsmitgliedern sind immer noch viele aktiv. Ein sicheres Zeichen, dass Sport gesund hält. 1992 dann zeichnete sich ein Wechsel auf der Übungsleiterebene ab. Sabine Keller wechselte die Schule und Ersatz musste her. Mit Bärbel Hofius konnte der Verein eine engagierte Sportlehrerin gewinnen, die 1992 ihre Ausbildung beendete und die seit diesem Zeitpunkt die Gruppe betreut. Jeden Montag ab 18.15 Uhr treffen sich nun Bärbels "Herzis" in der Turnhalle Am Ostenberg und halten sich fit. Ruhephasen wechseln sich mit sportlicher Tätigkeit ab. Die Übungen tragen dazu bei, dass sich auch Herzkranke fit halten können. In den Gründerjahren wurde die Herzsportgruppe vom TUS Velmede-Bestwig und der AOK Hochsauerland gemeinsam betreut. Als die Krankenkasse sich aus der Betreuung zurückzog, führte der TUS Velmede-Bestwig die Gruppe in eigener Regie weiter. Den umfangreichen Schriftverkehr mit den Krankenkassen, die monatlichen Abrechnungen und vierteljährlichen Gesundheitsschecks verwaltet nun die Geschäftsführerin der Turnabteilung Susanne Nübold. Nicht nur der gemeinsame Sport steht für die Herzsportgruppe im Vordergrund. Mittlerweile ist die Truppe zu einer verschworenen Gemeinschaft geworden, bei der auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommt. So wurde das fünfjährige Bestehen mit einem großen Grillfest gefeiert. Im diesjährigen Jubiläumsjahr ging die Truppe auf große Fahrt. Auch das älteste aktive Mitglied des Vereins ist in den Reihen der Herzsportler zu finden. Theodor Oberstenfeld ist mit seinen 83 Jahren immer noch aktiv und das bereits seit dem ersten Übungstag. Heute umfasst die Truppe um die 20 Mitglieder. Spaß am Sport, Pflege der eigenen Gesundheit und öfters mal gemeinsam feiern das hält die "Herzis" sicher auch in den nächsten Jahren fit. Der TUS Vorstand wird auf jeden Fall alles daran setzen, dass dieses Angebot noch lange besteht.